Auf gehts, gen Osten, der Sonne entgegen...

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Metha an der Spitze der Kolonne

 

Heute morgen, in aller Herrgottsfrühe, hallte wieder das Knattern der Dnepr's durch Scharfenstein. Fünf mutige Russentreiber (wir zählen Rico mit seiner nicht so ganz russischen Maschine jetzt einfach mal dazu...) starteten nach einem ausgiebigen Frühstück und dem Festziehen der letzten Schrauben gen Osten.

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Fetti, Eismann, Metha, Rico und der Meister
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Vor dem Start ...

 

Für die drei Präsis gehts zur Erhohlung in die Slowakei, für Fetti und Rico noch viel weiter.

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Die neue Platte ... Rico und Fetti hohlen die Alte und setzen eine Neue. Mal sehen wer die dann wieder abhohlen darf ...

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Die Vorbereitungen laufen ...

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 Chaos im Garten - Fetti bereitet sich auf die Tour vor

Bis nach Rumänien soll es geht, das stellt hohe Ansprüche an Mensch und Material. Da prüft man besser zweimal ob man alles dabei hat. Aber Fetti ist sich sicher, jedes auftauchende Problem mit Bordmitteln lösen zu können.

Zusammen mit dem Meister, Metha, Eismann und Rico geht es am Freitag los, gen Ostblock. Für die drei Präsis geht es um Erhohlung in der Slowakei, Rico und Fetti haben ihre Ziele höher beziehungsweise weiter gesteckt ... wie ihr hier nachlesen könnt.

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Ostalgietreffen 2013 in Wolkenstein

 Ostalgietreffen in Wolkenstein 2013

"Wie hat er dieses Monstrum nur hierher bekommen?" Das war eine Frage die viele Gäste bewegte. Die Rede ist vom Tatra, dem Riesen unter den Fahzeugen beim 1. Ostalgietreffen auf der Burg Wolkenstein. Vier Achsen, fast mannshohe Räder und mächtig was unter der Haube. Eines der vielen liebevoll gepflegten Sammlerstücke die von ihren stolzen Besitzern am Wochenende den Interessierten paräsentiert wurden.

 

Der Tatra

Auch wir von der Russenschmiede waren mit einer Auswahl unserer Fahrzeuge dabei. Zwei UAZ, vier Dneprs und des Meisters Stolz, der Coba (russisches Motorrad, nur 1000 Stück produziert, von zweien ist der Standort bekannt, eine steht in Argentinien und die Andere in Scharfenstein) wurden den Gästen präsentiert.

 

Des Meisters Solz - die Coba
Unser Stand

Bei wunderschönem Wetter gab es viele interessante Gespräche, ein Mancher schwelgte in Erinnerungen, der ABV sorgte für Ordnung und im Filmzelt wurden alte DDR und NVA Propaganda Filme gezeigt. Wer noch passende Kleidung brauchte wurde an den Ständen fündig und für das leibliche Wohl sorgte Gulaschsuppe und Erbsensuppe aus der Gulaschkanone.

Die Organisatoren haben hervorragende Arbeit geleistet und wir hoffen, das wir uns alle nächstes Jahr wiedersehen, zum 2. Ostalgietreffen.

 

Nachtrag 24.06.2013

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Quelle: Freie Presse - Lokalausgabe Zschopau vom 24.06.2013
Wir danken für die faire Berichterstattung.

 

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Kardan frei - vorbei!

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Hinter uns liegt ein grandioses Wochenende. Vielen Dank an alle die da waren. Sobald wir uns alle ausgeschlafen haben werdet ihr hier mehr finden.

- FAHNDUNGSAUFRUF -

Die Russenschmiede sucht diesen Mann, bekannt unter dem Decknamen "Eisprinzessin". Zeugenaussagen zufolge hat er heute morgen mit einem Messer bewaffnet unser Logo geraubt. Dabei wurde ein Bindfaden tödlich verletzt. Sachdienliche Hinweise bitte an Joschi.

 

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Sattelt die Dnepr's

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Das Treffen naht, es steht quasi schon vor der Tür. Bald knattern wieder russische Motoren durchs Erzgebirge ... zum 6. Russentreffen.

 

Auch dieses Jahr hat der oberste Sowjet der WRS wieder ein umfangreiches Programm gestaltet. Neben Ausfahrt und Kleinkaliberschießen sorgt Zeremonienmeister Fetti mit dem ein oder anderen Spielchen für Abwechslung, wir prämieren die älteste Dnepr und das beste Kostüm bzw. die beste Uniform. Abends beim Bierchen am Lagerfeuer kramen wir im vergangenen Jahr und zeigen was los war, in Bild und Ton. Und natürlich darf gefachsimpelt und die ein oder andere Schraube noch nachgezogen werden.

 

Na dann, Kardan Frei - Dawai - wir sehen uns!

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Oh Tannenbaum, Oh Tannenbaum wie schön brenn deine Nadeln

 Dunkel war's, der Mond schien helle ...

 

Irgendwann im Januar. Weihnachten ist vorbei, alle Geschenke längst ausgepackt und alle bunten Teller leer aber in der Stube steht er immer noch, der Weihnachtsbaum. Er verliert seine Nadeln und der weihnachtliche Glanz ist verflogen. Zeit für ihn zu gehen. Aber ein Letztes mal soll er uns noch wärmen. Mit Glühwein und Bratwürstchen verabschiedeten wir ihn bis zum nächsten Dezember und übergaben ihn den Flammen.

 

Wie jedes Jahr versammelten sich Mitglieder und Freunde der Russenschmiede in Grießbach an der Antenne und sagten Lebewohl zum Baum ... zu einigen Matratzen und den Resten von Fettis Werkstatt, die sich gerade im Umbau befindet. Dank Team Lada und unseren Dneprs, die vor keinem Berg und keiner Schneepiste zurückschreckten gelangte das Brennmaterial und der Glühwein problemlos an den höchsten Punkt von Grießbach.

 

 Team Lada

 

Bei -11 Grad wärmten wir uns am Feuer, philosophierten bei Bratwurst und Glühwein über das Leben und begannen mit der Planung für das nächste Russentreffen im April.

 

Ein gelungener Abend.

 

 

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Winterausfahrt am 10. - 13. Januar 2013


Die Drei-Wetter-Dnepr im Einsatz. Unter Leitung der Garage Karl-Marx-Stadt (Metha) gehts bei eisigen Temperaturen vom 10.01.-13.01.2013 auf der Dnepr in die Bömische Schweiz.

 

... erster Bericht von der Winterausfahrt 2013 in die sächsisch böhmische Schweiz.

Freitag Mittag 11.01.2013: Die Abgeordneten der WRS haben einen erreignissreichen ersten Tag beendet. Bis jetzt war das Wetter ja nicht sehr russisch. Eher feucht fröhlich. Aber es zeichnet sich schon eine Tendenz zum richtig russischem Winterwetter ab. Zumindest schneit es wieder und der Boden ist mit einer 4cm mickrigen Schneedecke zumindest abgedeckt. Gestern führte die erste Etappe über den Kamm der sächsisch böhmischen Schweiz durch Wälder, Felder und durch Bachläufe. Ganz nach Manier der russischen Motorräder abseits von großen Straßen. Natürlich bleiben da die ein oder anderen Reparaturen nicht aus. Bei Joschi mußte "wieder" mal die Hardischeibe dran glauben. Das ist aber "normal" wenn man wie Joschi straff am Gashahn dreht. Und bis auf eine Klebung eines defekten Vergasers lief alles reibungslos. Heute ist die erste Ausfahrt geplant. Mal sehen wohin es die Jungs verschlägt.

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Die Drei-Wetter-Dnepr im Einsatz

 Die Drei-Wetter-Dnepr im Einsatz am Fichtelberg
 

Gegen 11 Uhr brachen die drei wettergegerbten Dneprpiloten in Scharfenstein auf. Noch schien die Sonne und es sah nach einem wunderbaren Wintersonnentag aus.

 

Bis zum Mittag... Kurz vor dem Ziel, dem Fichtelberg, schlug Petrus erbarmungslos zu. Schneesturm, Blizzard ... doch kein "Wetterchen" hält eine Dnepr und ihren Fahrer davon ab rechtzeitig zum Essen und zum Bierchen in der Kneipe zu sein. Besonders, wenn es dort einen Bierwärmer gibt.

 

Frisch gestärkt mit Wildbret und in einem Fall auch italienische Röhrennudeln ging es danach durch Eiseskälte und Schneegestöber wieder gen Heimat.

Gegen halb 4, eine Stunde später als erwartet waren alle .. naja fast alle gesund und munter wieder zuhause. Und wir stellen fest: Die Drei-Wetter-Dnepr hat den ersten Test bestanden und ist bereit für die große Winterausfahrt im Januar.

 

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Fetti`s Geburtstagsfeete 17.11.2012

 
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...schön war`s !!! Wie immer !!!

Die Russenschmiede aus der Luft

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Kalendershooting, Teil 2

 Der Meister rief, und schon füllte sich die Luft in Scharfenstein mit dem Geknatter fröhlicher russischer Dreiräder. Von Nah und Fern kamen sie herbei um ihre Maschinen für den neuen Kalender der Russenschmiede ins richtige Licht rücken zu lassen. Nach kurzer Besprechung und der einen oder anderen Zigarette für den Fotografen ging es dann mit Geknatter ins Gelände.

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Wieder haben wir viele nette Fleckchen gefunden, viele Fotos gemacht und viel gelacht. Bäche mußten durchquert und Dnepr's ins Unterholz geschoben werden. Dank viel weiblichem Charme wurde auch der härteste Bauer weich und scheuchte seine Kühe kurz aus dem Bild.
Russenschmiede Kalendershooting

Nach einigen Stunden, angefüllt mit Sätzen wie: "Hier ist das Licht schlecht, schiebt die Maschine mal einen Meter nach vorn." und  "Jaja, die Stiefel sind wasserdicht ...."  gings zurück zur Schmiede um den arbeitsreichen Tag bei Steak und Würstchen von Meisterhand gegrillt ausklingen zu lassen.

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 Vielen Dank an dieser Stelle nochmal an Jeanette für das unkomplizierte Einspringen als Model und an Christine für ihr Durchhaltevermögen in "wasserdichten" Stiefeln.

Im Kalender selbst werdet ihr die beiden Schönen nachher aber nicht sehen .. warum das so ist, lasst euch überraschen.


 

 

Zweirad ohne Motor

In einem Verein, der sich dem motorisierten Dreirad gewidmet hat, in dem es sich um PS und Drehzahlen dreht und das höchste Glück ein sauber laufender lauter Motor ist, ist der Verzicht auf all das natürlich schwer. Trotzdem fanden sich an einem sonnigen Septemberwochenende viele Russentreiber und Freunde schon am frühen Morgen an der Russenschmiede in Scharfenstein ein, um mal ohne ohne Motor und nur mit zwei Rädern das Erzgebirge zu erkunden. Ganz ohne Dnepr ging es dann aber doch nicht.

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Fetti beim Verladen der Räder

Radtour war angesagt und als erstes wurden die Räder auf Anhänger verladen, diese, wie sollte es auch anders sein, gezogen vom zwei Dnepr. Der "Russenschmiede-Radtour-Konvoi" brachte uns nach Wolkenstein und nach dem Abladen und Aufsatteln sah das Ganze schon mehr nach Radtour aus.

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Los gehts ...
So ging es beim schönsten Spätsommerwetter das man sich vorstellen kann quer durch das schöne Erzgebirge.
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Joschi zeigt Bein                            Über sieben Brücken mußt du fahrn ...
Gegen Mittag erreichten wir das Etappenziel und es hieß erstmal Essen fassen um uns für den Rückweg zu stärken. Einige Sonnenstühle vor dem Restaurant luden dazu ein, die müden Knochen kurz auszuruhen und der Sonnenbräune noch den letzten Schliff zu geben. Leider war zumindest einer der Stühle nicht besonders stabil und überlebte die Begegnung mit dem radtourgestählten Körper unseres Fotografen nicht. Der Klügere gibt nach, heißt es ja bekanntlich. Trotz dieser kleinen Peinlichkeit traten wir danach frisch gestärkt den Rückweg an.
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Entspannung in der warmen Septembersonne .. und ein kaputter Sonnenstuhl.
Auf dem Rückweg enteckten wir dann noch ein Kleinod aus den vergangenen Zeiten des real exisitierenden Sozialismus.
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"Großes Werk gedeiht nur durch Einigkeit"
Schließlich kamen alle, geschaft aber glücklich, wieder in Wolkenstein an und der "Russenschmiede-Radtour-Konvoi" brachte uns wieder nach Hause. Nur ein Hartgesottener ließ es sich nicht nehmen, auch die letzten Kilometer noch mit dem Rad runterzureißen.
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Verladung der Räder nach 36 Kilometern Tour.
Nach diesem rundum gelungenen Tag stand fest, das die Russenschmiede-Radtour in Zukunft jedes Jahr stattfinden wird. Und das, wer hätte es gedacht, ein gestandener Russentreiber auch ohne Dnepr unterm Hintern weit kommen kann. Also .. fast ohne Dnepr.

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